Die HiFi-Industrie hat irgendwann zwischen 2008 und 2018 eine sehr interessante Phase durchlebt.
Oder anders gesagt: Sie hat angefangen, Dinge einzubauen, von denen man vorher dachte, sie gehören eher in Rechenzentren als in 08/15-Stereoanlagen für den Massenmarkt.
Plötzlich gab es Stereoanlagen mit USB-DAC, optischen Eingängen, koaxialen Digitalverbindungen – und das alles in Geräten, die sonst eher für „Radio an und fertig“ gebaut wurden.
Das Ergebnis ist ziemlich spannend:
Viele dieser Geräte sind heute technisch keineswegs „veraltet“ – sie sind nur… nicht fertig gedacht worden.
Und genau hier wird es interessant.
Denn das eigentlich großartige daran ist:
Man kann sie heute einfach upgraden und wieder nutzen!
Keine Magie. Kein Speziallabor.
Nur ein paar moderne(re) Komponenten – und ein bisschen Bereitschaft, alte Hardware wieder ernst zu nehmen.
Wie genau das funktioniert? Ich zeig es dir.